Humanismus und Corona

Zwi­ckau, 14.11.2020 Ein Kom­men­tar aus aktu­el­lem Anlass Begin­nen wir, ehe wir zum Grund­sätz­li­chen kom­men, mit eini­gen heu­ti­gen Zei­tungs­no­ti­zen. Da haben wir zuerst die Schlag­zei­le der aktu­el­len Aus­ga­be vom 14. Novem­ber 2020 der viel­ge­le­se­nen „Frei­en Pres­se“, deren Leser­schaft sich auf das Gebiet des ehe­ma­li­gen Bezir­kes Karl-Marx-Stadt erstreckt (Chem­nitz, Zwi­ckau, Plau­en, Erz­ge­birgs­kreis …): „Gesund­heits­äm­ter in Not: Ärz­te im … Read more

Humanistische Wende” und Frage der “Konfession”

Welt­an­schau­ungs­ge­mein­schaf­ten sind nach Arti­kel 140 GG i.V.m. Art. 137,7 WRV Reli­gi­ons­ge­sell­schaf­ten gleich­ge­stellt, rein for­mal also wie eine Kon­fes­si­on. Zur Geschich­te die­ser Debat­te in der “säku­la­ren Sze­ne” habe ich der Huma­nis­ti­schen Rund­schau am 31. August 2020 ein Inter­view gegeben.

Humanistische Zwischenrufe

Inter­view mit hpd Huma­nis­ti­sche Zwi­schen­ru­fe Im „Ali­bri Ver­lag“ erschien gera­de in der von Horst Gro­schopp her­aus­ge­ge­be­nen Rei­he „Huma­nis­mus­per­spek­ti­ven“ (Band 6) ein Sam­mel­band mit Tex­ten von Ursu­la Neu­mann „Täti­ger Huma­nis­mus“. Dar­in befin­det sich auch ein Nach­wort der Autorin mit der bezeich­nen­den Über­schrift „Kom­pri­mier­te Bilanz“. Wir spra­chen mit dem Her­aus­ge­ber. Die Fra­gen für den hpd stell­te Mar­tin Bau­er. hpd: … Read more

Von der Kirchenkritik zum Humanismus

Am 10. April 2019 erschien im Aschaf­fen­bur­ger Ali­bri Ver­lag in der Rei­he “Huma­nis­mus­per­spek­ti­ven” (Band 5) der von mir her­aus­ge­ge­be­ne und mit einem Vor­wort ver­se­he­ne Sam­mel­band von Johan­nes Neu­mann: Huma­nis­mus und Kir­chen­kri­tik. Bei­trä­ge zur Auf­klä­rung. Mit einer bio­­­gra­­phisch-biblio­­gra­­phi­­schen Stu­die von Theo­dor W. Bei­ne und einem Nach­wort von Ursu­la Neu­mann (294 S., ISBN 978–3‑86569–288‑7); zum Inhalts­ver­zeich­nis. Das … Read more

Das ist doch logo

Eine Glos­se aus gege­be­nem Anlass Es gibt Augen­bli­cke im Leben, da hat man (oder auch frau, ich blei­be hier mal unge­gen­dert) unend­li­ches Pech und ist dar­an auch noch selbst schuld. Da klet­tert man die Kar­rie­re­stu­fen­lei­ter hoch und bricht an der Stel­le ein, wo man vor eini­gen Jah­ren an der Spros­se selbst gesägt hat­te, um ande­re … Read more