Vita

Vita

Dr. phil. habil. Horst Groschopp

Kulturwissenschaftler, Jahrgang 1949

Biographisches

  • Gebo­ren in Zwickau/ Sach­sen in einer Arbei­ter­fa­mi­lie, erlern­ter Beruf: Dre­her; danach 1966/68 Abitur an der „Arbei­ter- und Bau­ern­fa­kul­tät“ der „Berg­aka­de­mie Frei­berg“
  • Jugend­wei­he am 10. März 1963
  • 1968–1971 Stu­di­um „Kul­tur­wis­sen­schaft“ an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin
  • Sep­tem­ber 1971 (ab 1985 als Hoch­schul­leh­rer) bis Janu­ar 1997 am „Insti­tut für Kul­tur­wis­sen­schaft der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin“, For­schun­gen und Publi­ka­tio­nen zur his­to­ri­schen Arbei­ter- und Arbei­ter­be­we­gungs­kul­tur, zu Otto Rüh­le, Fritz Kum­mer und Hein­rich Schulz, zur Theo­rie und Geschich­te der Kul­tur­po­li­tik und Kul­tur­ar­beit, zur „Sozio­kul­tur“ und zum „Kul­turum­bruch“ in Ost­deutsch­land
  • 1977 ers­te wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­ti­on „Zur Kri­tik der Sub­kul­tur­theo­ri­en in der BRD
  • Redak­teur meh­re­rer der 37 Bän­de der „Mit­tei­lun­gen aus der kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen For­schung“ (Ber­lin 1978ff), sie­he Inter­net­zeit­schrift KULTURATION 
  • 1989 Mit­be­grün­der des Ver­ban­des der Frei­den­ker der DDR (VdF), Mit­glied bis 4. Novem­ber 1989
  • 1989 Mit­be­grün­der der „Kul­tur­In­itia­ti­ve ’89“
  • Wis­sen­schaft­li­che und popu­lär­wis­sen­schaft­li­che Ver­öf­fent­li­chun­gen sie­he „Publi­ka­tio­nen“
  • 1994 Beginn der Arbei­ten zur Ver­gan­gen­heit und Kul­tur­be­deu­tung athe­is­ti­scher, frei­geis­ti­ger, frei­den­ke­ri­scher und huma­nis­ti­scher Bewe­gun­gen und Ide­en in Deutsch­land und zur Theo­rie und Geschich­te des moder­nen Huma­nis­mus; Ein­tritt in den “Huma­nis­ti­schen Ver­band Deutsch­lands” (HVD)
  • 2001 bis Mai 2014 ange­stellt am „Insti­tut für Huma­nis­ti­sche Lebens­kun­de“ beim Lan­des­ver­band Ber­lin-Bran­den­burg
  • Mai 2013 Umzug nach Zwickau/Sachsen
  • ab Juni 2014 Rent­ner und Frei­er Autor

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Vorträge

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Privates

  • ver­hei­ra­tet seit 1971 mit Gabrie­le Gro­schopp, zwei Söh­ne, zwei Schwie­ger­töch­ter, vier Enkel­töch­ter