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Ich begrü­ße Sie recht herz­lich auf mei­ner Home­page. Nähe­res zu mei­ner Per­son erfah­ren Sie bei »Vita«. Wenn es Sie inter­es­siert, lesen Sie mei­ne Kom­men­ta­re und älte­ren oder neue­ren Tex­te zu mei­nen frü­he­ren und heu­ti­gen Arbeits­ge­bie­ten. Hof­fent­lich fin­den Sie, was Sie suchen. Schrei­ben Sie mir Ihre Mei­nung.

Es lei­tet einen Men­schen ja viel in sei­ner Bio­gra­phie. Die Sprü­che, die beim Den­ken hel­fen, lösen sich ab. Ein ein­zi­ges Motto ein Leben lang – wer hält das durch? Des­halb soll auch im Fol­gen­den regel­mä­ßi­ge Ergän­zung sein.

Lud­wig Mar­cu­se (1891–1971), in den 1930ern der Begrün­der des skep­ti­schen Huma­nis­mus, gab sich (wahr­schein­lich) 1912 in einem Auf­satz am Fried­rich Wer­der­schen Gym­na­si­um in Ber­lin fol­gen­des Cre­do, zitiert nach: Mein zwan­zigs­tes Jahr­hun­dert. Auf dem Weg zu einer Auto­bio­gra­phie. Mün­chen 1960, S. 140:

»›Wir Humanisten‹ sind weder ›Wächter eines Tempels‹, noch wird die Welt an uns genesen. Wir haben die viel bescheidenere, aber wichtige Aufgabe, das Lebendige einer großen Tradition in die Gegenwart hineinzuwirken.«

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Die „Freie Presse“ auf Mission

Nach 47 Jah­ren kehr­te ich aus der Frem­de in mei­ne Geburts­stadt Zwi­ckau zurück. Was tut man hier als Rent­ner, wer­de ich oft gefragt. Eine Ant­wort ist: Zei­tung lesen. Und da kann man dann nicht aus sei­ner Haut. Was ich fand, erzähl­te ich dem hpd im nach­fol­gen­den Inter­view:

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Industriekultur in Zwickau

Vor etwa einem Jahr, am 28. Janu­ar 2014, beschloss die Säch­si­sche Regie­rung, die 4. Lan­des­aus­stel­lung im Jahr 2018 zum The­ma „Indus­trie­kul­tur“, gemäß dem Bewer­bungs­an­trag der Stadt Zwi­ckau, im denk­mal­ge­schütz­ten Horch-Hoch­­­bau, einer ehe­ma­li­gen Auto­mo­bil­fa­brik, zuletzt VEB „Sach­sen­ring“ (Stich­wort „Tra­bant“), statt­fin­den zu las­sen

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Laborassistent oder Museumsführer

Man­fred Ise­mey­er stell­te sei­nen Vor­trag am 17. Mai 2014 in der Huma­nis­ti­schen Aka­de­mie unter das Motto, bezo­gen auf die Per­spek­ti­ven des HVD, »Labor oder Muse­um«. Auf mich selbst bezo­gen fol­ge­re ich dar­aus die per­spek­ti­vi­sche Über­schrift, künf­tig wei­ter im Labor zu assis­tie­ren oder den Anfang und das Ende der orga­ni­sier­ten Frei­den­ke­rei zu erklä­ren.

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Humanismus – Überlegungen für den HVD

Ab heu­te sind es noch 171 Tage im Dienst als Direk­tor der Huma­nis­ti­schen Aka­de­mie. Es beginnt die Zeit für „letz­te Wor­te im Amt“. Ein sol­cher Vor­trag fand am 9. Dezem­ber 2013 im Ber­li­ner HVD vor aus­ge­wähl­tem Publi­kum statt. Ein Teil des Refe­rats, zu dem es zahl­rei­che Nach­fra­gen gab, wird im Fol­gen­den leicht gekürzt doku­men­tiert. Der Anlass poten­zier­te die sub­jek­ti­ve Sicht und redu­zier­te die aka­de­misch kor­rek­te Aus­spra­che. Das Foto soll zei­gen, wor­auf sich der Refe­rent stütz­te – vor allem auf sei­ne und die von ihm her­aus­ge­ge­be­nen Publi­ka­tio­nen über Huma­nis­mus. Man beach­te die Sym­bo­lik.

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