Meine Heimat, das sind die Städte und Dörfer

Heimat

Beob­ach­tun­gen Wir Sach­sen hat­ten am 21. Novem­ber 2018 unse­ren „Bett-Tag“. Wir sind die ein­zi­gen Deut­schen, die sich Jahr für Jahr für durch­schnitt­lich acht­zig Euro­nen pro Steu­er­zah­ler einen Fei­er­tag kau­fen. Den hat der Bie­den­kopf aus­ge­han­delt gegen mehr Ein­zah­lun­gen von jedem von uns in die Pfle­ge­kas­se, pro­zen­tu­al nach Ein­kom­men vor Steu­ern. Wir fei­ern und zah­len lie­ber. Wir … Read more

Freidenkerei

Erst im 19. Jahr­hun­dert ver­schwand mit dem Rück­gang des Kir­chen­ein­flus­ses und schließ­lich der all­ge­mei­nen staats- und gesell­schafts­po­li­ti­schen Frei­ga­be des „Zwei­fels“ die all­ge­meins­te Ursa­che der Frei­den­ke­rei, näm­lich die Auf­ga­be, die Fackel der Auf­klä­rung in die Kul­tur zu tra­gen, um dort das Dun­kel aus­zu­leuch­ten. Fried­rich Nietz­sche hat im Jahr 1880/81 „Frei­den­ker“ all­ge­mein cha­rak­te­ri­siert, zeit­gleich mit der Grün­dung der „Brüs­se­ler-Frei­den­ker-Inter­na­tio­na­le“ und des „Deut­schen Frei­den­ker­bun­des“, was ihm wohl unbe­kannt blieb. Er mein­te, es wür­den die­je­ni­gen zu Frei­den­kern, denen „schon ein Aus­den­ken und Aus­spre­chen von ver­bo­te­nen Din­gen … Befrie­di­gung gibt“. Er unter­schei­det sie strikt von den „Frei­tä­tern“, die er höher schätzt.

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