Die drei berühmten Foersters und die ethische Kultur

Huma­nis­mus in Ber­lin um 1900 Die Foers­ters In die­ser Vor­trags­rei­he wer­den wich­ti­ge huma­nis­ti­sche Ideen vor­ge­stellt und maß­geb­li­che Den­ker prä­sen­tiert.[1] Zugleich the­ma­ti­sie­ren die Vor­trä­ge, ob und inwie­weit deren Ideen heu­te noch von Bedeu­tung sind und wie sie pro­duk­tiv für das 21. Jahr­hun­dert genutzt wer­den kön­nen. Gera­de dazu bie­ten die Foers­ters Anlass genug. Sie wur­den sehr alt und … Wei­ter­le­sen

Grete Meisel-Heß

1879–1922 Frau­en- und Mut­ter­recht­le­rin, Monis­tin: Die Män­ner sol­len sich ändern, nicht nur die Frau­en. Prag, dann Wien, 1908 Ber­lin, hei­ra­tet hier in zwei­ter Ehe einen bekann­ten Archi­tek­ten. Sie selbst hat­te sich an der Uni­ver­si­tät gebil­det in Phi­lo­so­phie, Sozio­lo­gie und Bio­lo­gie. Berühmt wur­de sie als Schrift­stel­le­rin. Ihre Geg­ner war­fen ihr vor, durch zu freie Dar­stel­lung der … Wei­ter­le­sen

Hans Kurella – Notiz

Hans Georg Kurel­la (* 20. Febru­ar 1858 in Mainz; † 25. Okto­ber 1916 in Dres­den) war ein deut­scher Psych­ia­ter. Als pro­duk­ti­ver Autor und Über­set­zer setz­te er sich in Deutsch­land für die Kri­mi­nal­an­thro­po­lo­gie ein, wie sie vor allem von dem ita­lie­ni­schen Psych­ia­ter Cesa­re Lom­bro­so geprägt wur­de. Er popu­la­ri­sier­te das Werk des ita­lie­ni­schen Kri­mi­nal­an­thro­po­lo­gen Cesa­re Lom­bro­so und … Wei­ter­le­sen

Wilhelm Foerster

Ein Natur­wis­sen­schaft­ler als ethi­scher Huma­nist (* am 16. Dezem­ber in Grün­berg / Schle­si­en; Δ am 8. Janu­ar 1921 in Pots­­dam-Bor­­nim) war Astro­nom, seit 1863 Pro­fes­sor (1875 ordent­li­che Pro­fes­sur; 1891/92 Rek­tor der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät), Grün­der und Prä­si­dent der „Deut­schen Gesell­schaft für Ethi­sche Kul­tur“ (1892), Mit­grün­der der URANIA und Direk­tor der Ber­li­ner Stern­war­te (1865) und Grün­dungs­mit­glied der … Wei­ter­le­sen

Herbert Eulenberg

Dich­ter – 25.01.1876 bis 04.09.1949 Schöp­fer der Monis­ten­hym­ne „Lied der Monis­ten“ Her­bert Eulen­berg: Lied der Monis­ten. Nach Gre­te Ost­wald: Wil­helm Ost­wald, mein Vater. Mit acht Kunst­druck­ta­feln, Stutt­gart 1953, S.137: Frei ist die Mensch­heit, tot sind die Göt­ter, unser ist die­ses Leben und Land. Kei­ne Skla­ven, doch auch kei­ne Spöt­ter, bleibt unser Blick zur Höhe gewandt. Wir kön­nen leben, … Wei­ter­le­sen

Otto von Corvin

Pas­sa­gen über Cor­vin in Gro­schopp: Dis­si­den­ten S. 112 Allen Pro­mi­nen­ten vor­an stand Otto von Cor­vin (1812–1886), des­sen Schrift Pfaf­fen­spie­gel zwi­schen 1845 und 1885 in Mil­lio­nen­auf­la­ge erschien.[1] Sein Leben spie­gelt die Frei­den­ke­rei bis zu die­sem Zeit­punkt. Cor­vin war Offi­zier gewe­sen und in den Drei­ßi­gern mit dem frei­geis­ti­gen Dich­ter Fried­rich von Sal­let in einem Regi­ment. Aus der … Wei­ter­le­sen